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GIS Befreiung beantragen – so gelingt es

23. Januar 2014 - Allgemein

Die so genannte GIS ist nichts anderes, als die Gebühren, die für Radio, Fernsehen und Telefon für jeden Mitbürger anfallen. Es ist möglich, dass man sich von diesen Kosten befreien lässt, wenn man zum Beispiel körperlich eingeschränkt oder sozialhilfebedürftig ist. Infolgedessen muss man einen Antrag für die Befreiung stellen, um von den Rundfunkgebühren befreit zu werden.

Mögliche Strafen bei falschen Angaben

Wer falsche Angaben zum Thema GIS macht, begeht eine so genannte Verwaltungsübertretung. In der Folge muss man mit einer Geldstrafe von über 2000 € rechnen. Dasselbe gilt auch dann, wenn die Angaben oder die Meldung unrichtig ausfallen, bzw. trotz Mahnungen gar keine Mitteilung erfolgt. Eine Strafe wird nur dann nicht fällig, wenn die Angaben wahrheitsgemäß erfolgt sind. Verwaltungsbehörden sind für die Verwaltungsstrafen verantwortlich und verhängen diese. Strafgelder, die eingehoben werden, fließen direkt dem Bund zu.

Das Internet nutzen

Am besten wendet man sich an das Internet für eine Checkliste, die sämtliche Voraussetzungen für die Befreiung der GIS Gebühren detailliert schildert. Zudem kann man sich aus dem Netz Netz ein Formular für den Antrag herunterladen. Zudem lohnt es sich, den aktuellen Höchstsatz des Haushaltsnettoeinkommens zu definieren, was ebenfalls auf diversen Seiten im Internet zu finden ist.

Voraussetzung für die Antragstellung

Damit ein Antrag gestellt werden kann, muss man zumindest volljährig sein. Des Weiteren ist es wichtig, den genauen Hauptwohnsitz zu nennen, wo die GIS Befreiung erfolgen soll. Es ist unbedingt notwendig, dass eventuelle Anschlüsse nur privat und auf keinen Fall geschäftlich genutzt werden. Nur dann, wenn sämtliche Voraussetzungen erfüllt sind, kann man das Formular mit einem guten Gewissen ausfüllen und abschicken.

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