Menu

So erkennen Sie Senkwehen

23. Januar 2014 - Allgemein

Eine Schwangerschaft ist etwas Wunderschönes. Trotzdem sollte sich die Frau im Vorhinein darüber informieren, welche Arten von Wehen es gibt und wann es tatsächlich mit der Geburt losgeht, denn dafür gibt es unterschiedliche Anzeichen. Die so genannten Senkwehen sind ein fixes Zeichen dafür, dass das Kind nicht mehr lange auf sich warten lässt. Diese entstehen nämlich dann, wenn die Geburt kurz bevorsteht.

Das Gefühl der Senkwehen

Jede Frau nimmt diese Wehen unterschiedlich wahr, so dass es nicht wirklich eine fixe Regel dafür gibt. Es kann vorkommen, dass die Frau am Morgen erwacht und das Gefühl hat, dass ihr Bauch sich gesenkt hat. Andere Frauen hingegen fühlen ein ganz besonderes Ziehen im Bauch, was das Gefühl vermittelt, dass das Kind nach unten drückt. Man könnte diese Art des Schmerzes eventuell mit Menstruationsschmerzen vergleichen. Andere Frauen beschreiben Senkwehen eher mit einem seitlichen Zehen am Bauch. Gleichzeitig gehen mit Senkwehen auch oft Rückenschmerzen mit einher.

Weshalb Senkwehen?

Senkwehen sind, wie der Name und die Bezeichnung bereits vermuten lassen, dafür vorgesehen, dass das Baby im Bauch weiter nach unten kommt. Normalerweise sitzt das Baby in der Schwangerschaft relativ weit oben, was sich kurz vor der Geburt ändern muss. Senkwehen sind also dafür da, dass das Kind tiefer in das Becken der Frau rutscht, denn es ist der einzige Weg hinaus. Jede einzelne Senkwehe drückt das Baby hinunter in das Becken der Frau, bis es direkt vor den Muttermund geschoben wird. Erst dann hat das Kind die optimale Lage für die Geburt erreicht. Der Muttermund wird von den Senkwehen allerdings im Unterschied zu den echten Geburtswehen nicht beeinflusst.

Seiten: 1 2