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So funktioniert eine Nasendusche – Anwendung

23. Januar 2014 - Allgemein

Die eigene Nase durchzuspülen, ist laut Ärzten sogar genauso wichtig, als sich täglich die Zähne zu putzen. Besonders dann, wenn die Ansteckungsgefahr durch zahlreiche Viren in gewissen Jahreszeiten erhöht ist, lohnt es sich, sich einmal oder am besten zweimal am Tag die Nase zu spülen. Das gehört zur optimalen Nasenpflege, um Erkältungen vorzubeugen. Dasselbe gilt auch dann, wenn man schnelle Hilfe bei Allergien benötigt. Auf alle Fälle wird die Nase von vielen Belastungen des Alltags befreit und gereinigt. Eine Nasendusche kann man mit normalem Wasser machen, es kann aber auch ein spezielles Salz hinzugefügt werden.

Die Nase bei Erkältungen spülen

Sobald sich der Schnupfen bemerkbar macht und es in der Nase zu kribbeln beginnt, kann man sich Abhilfe durch eine Nasenspülung verschaffen. So ist es sogar möglich, die Ausbreitung der Erkältung zu dämmen. Normalerweise verfügt die Nase über eine eigene Funktion für die Selbstreinigung, gewisse Salze unterstützen aber die Nasenschleimhaut bei der Nasendusche. So löst sich der Schleim und der Schnupfen hat weniger Chancen.

Dafür empfiehlt sich eine Nasendusche besonders

Besonders Leute, die unter chronischen Nebenhöhlenentzündungen oder Entzündungen leiden, können hin und wieder eine Nasendusche machen. Dasselbe gilt natürlich auch dann, wenn man bereits an Schnupfen erkrankt ist oder eine Allergie gegen Hausstaub und Pollen hat. Mit einer Nasendusche kann man gegen Erkältungskrankheiten vorbeugen, bzw. eine trockene Nase vermeiden. Besonders dann, wenn eine starke Staubbelastung vorherrscht, lohnt es sich, zur Nasendusche zu greifen.

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